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Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Volatilität an den globalen Finanzmärkten, die durch erhebliche Kursschwankungen bei Edelmetallen, Technologieaktien und Kryptowährungen gekennzeichnet ist. Zu den wichtigsten Ereignissen, die zu Unsicherheit führen, zählen die Ernennung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden durch Donald Trump und der Ausverkauf von Softwareaktien aufgrund des KI-Tools Claude Legal von Anthropic. Der Autor rät davon ab, bei Markteinbrüchen in Panik zu verkaufen, und bleibt vorsichtig optimistisch, da er trotz der zu erwartenden anhaltenden Schwankungen starke Unternehmensgewinne und eine breitere Marktdynamik feststellt.
Das KI-Tool Claude Legal von Anthropic sorgt für erhebliche Turbulenzen in der Softwarebranche und führt zu erheblichen Kursverlusten bei großen Softwareunternehmen wie Adobe, Salesforce und Service Now, da KI ihre Produkte zu Massenware zu machen droht. Der Artikel diskutiert, wie KI Gewinner (Hardwareunternehmen, Robotikfirmen, datenreiche Unternehmen) und Verlierer (traditionelle Softwareanbieter) auf dem Markt hervorbringt, wobei Investoren ihr Kapital schnell auf der Grundlage des KI-Expositionspotenzials umschichten.
Der Investmentanalyst Markus Städeli argumentiert, dass Schwellenländer und KI-Aktien zwar Potenzial bieten, die höchsten Renditen im Jahr 2026 jedoch wahrscheinlich von Kryptowährungen kommen werden, insbesondere von volatilen Vermögenswerten wie Solana. Er prognostiziert eine Preisexplosion auf den Kryptomärkten und verweist dabei auf mögliche kryptofreundliche Gesetze in den USA und das Ausbleiben einer übermäßigen Euphorie, wie sie typischerweise vor Krypto-Wintern auftritt.
Der Artikel befasst sich mit der enttäuschenden Performance von Bitcoin und anderen Kryptowährungen im Jahr 2025 trotz hoher Erwartungen und deutet darauf hin, dass 2026 eine positive Wende eintreten könnte. Ein Kommentar hebt politische Spaltungen hervor und plädiert für unternehmerische Innovationen in der Schweiz.